Menschenrechte
BP ist sich der Tatsache bewusst, dass ihre Aktivitäten große Veränderungen in Gesellschaften und Regionen herbeiführt; davon können auch Menschenrechte betroffen sein.
BP unterstützt die Universal Declaration of Human Rights (UDHR) und gehört zu den Gründungsmitgliedern der Voluntary Principles on Security and Human Rights (VPs). Dabei handelt es sich um freiwillige Leitsätze zu Betriebssicherheit und Menschenrechten. Sie sollen Unternehmen der Rohstoffindustrie dabei unterstützen,
die Sicherheit ihrer Standorte und Anlagen unter der Wahrung der Menschenrechte sicherzustellen.
Hauptanwendungsgebiete waren in den vergangenen fünf Jahren der kaspische Raum und Indonesien. Externe Stakeholder haben inzwischen die Führungsrolle von BP erkannt und die Ausweitung der Initiative auf andere wichtige Standorte gefordert.
Als Reaktion darauf hat BP ein Zweijahresprojekt gestartet, das die Instrumente und Prozesse bereitstellt, die für eine weltweite Verpflichtung zur Einhaltung der VPs erforderlich sind. So hat das Unternehmen 2006 unter anderem einen Vollzeitmitarbeiter zum Beauftragten für Sicherheit und Menschenrechte ernannt.
In Pakistan, Angola, Aserbaidschan, Georgien, Indonesien und Kolumbien sowie in dem Joint-Venture von TNK und BP in Russland wurden 2006 Schulungen in verschiedenen VP-Aspekten durchgeführt. Diese Schulungen wurden entweder von Fachleuten der BP oder von externen Experten gehalten. 2006 hat BP im Rahmen des Tangguh-Projekt in Papua, Indonesien, eine Bürgerpolizei eingerichtet. Diese Einrichtung ist Teil von BPs integrierten, standortbezogenen Sicherheitsprogramms (Integrated Community Based Security, ICBS) und wurde von der indonesischen Polizei eingeweiht, die damit die Akzeptanz des Ansatzes auf höchster Ebene demonstrierte. An der Realisierung war das Institut für Menschenrechtsstudien an der Islamischen Universität Indonesiens (Pusham UII) beteiligt.
Hauptanwendungsgebiete waren in den vergangenen fünf Jahren der kaspische Raum und Indonesien. Externe Stakeholder haben inzwischen die Führungsrolle von BP erkannt und die Ausweitung der Initiative auf andere wichtige Standorte gefordert.
Als Reaktion darauf hat BP ein Zweijahresprojekt gestartet, das die Instrumente und Prozesse bereitstellt, die für eine weltweite Verpflichtung zur Einhaltung der VPs erforderlich sind. So hat das Unternehmen 2006 unter anderem einen Vollzeitmitarbeiter zum Beauftragten für Sicherheit und Menschenrechte ernannt.
In Pakistan, Angola, Aserbaidschan, Georgien, Indonesien und Kolumbien sowie in dem Joint-Venture von TNK und BP in Russland wurden 2006 Schulungen in verschiedenen VP-Aspekten durchgeführt. Diese Schulungen wurden entweder von Fachleuten der BP oder von externen Experten gehalten. 2006 hat BP im Rahmen des Tangguh-Projekt in Papua, Indonesien, eine Bürgerpolizei eingerichtet. Diese Einrichtung ist Teil von BPs integrierten, standortbezogenen Sicherheitsprogramms (Integrated Community Based Security, ICBS) und wurde von der indonesischen Polizei eingeweiht, die damit die Akzeptanz des Ansatzes auf höchster Ebene demonstrierte. An der Realisierung war das Institut für Menschenrechtsstudien an der Islamischen Universität Indonesiens (Pusham UII) beteiligt.
