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Alexander Haiser

Name:
Alexander Haiser
Funktion:
Auszubildender zum Informatikkaufmann
Standort:
Bochum
Alexander Haiser

Mein Erfahrungsbericht:

Überrascht von der Einladung zum Assessment-Center, überrascht von der Art der Beurteilung – hier legt man Wert auf soziale Kompetenzen! Ich war gespannt auf die weiteren Erlebnisse mit BP, denn nach einem anstrengenden Tag beim Assessment-Center konnte ich mich von nun an als stolzen „BP-Azubi“ bezeichnen.
Das alles waren Erlebnisse, die ich mir rot in meinem Kalender markiert habe und von denen ich meinen Freunden erzählt habe – mit anschließender Erklärung, dass BP und Aral zwar zusammen gehören, ich aber nicht an der Zapfsäule stehen werde!

Mein erster Schritt zum Ausbildungsberuf als Informatikkaufmann war damit also getan. Da ich ein technisches Gymnasium besuchte, mich für das Fach Wirtschaft interessierte und den Kontakt zu Menschen schon immer mochte, war für mich klar, dass ich eine Ausbildung zum Informatikkaufmann machen möchte - und das am liebsten bei BP!

Bis zum Ausbildungsbeginn versüßte ein Grillfest die endlos erscheinende Zeit. Und dann kam er – der Sonntag! Sonntag? Ja, denn die Ausbildung startete mit einem einwöchigen Ausflug nach Walbeck, welcher gespickt war mit Teamarbeit, Präsentationstechniken und vielen Freizeitaktivitäten. Danach folgten drei weitere Wochen Einführungsprogramm. Verschiedene BP-Bereiche stellten sich vor und wir besichtigten die Raffinerie in Gelsenkirchen Scholven/Horst, die Standorte in Mönchengladbach und Hamburg sowie die Forschung in Bochum. Wir wurden also perfekt vorbereitet, um in den BP-Alltag zu starten!

Direkt im Anschluss folgte mein erster Abteilungseinsatz bei der „BP Refining & Petrochemicals“. Dort unterstütze ich das Team hauptsächlich in drei Punkten: bei der Verwaltung der Datenbank, der Optimierung verschiedener Excel-Dokumente und der Programmierung von Excel-Makros. Sehr angenehm war vor allem das von Anfang an in mich gesetzte Vertrauen. So konnte ich mir einen eigenen Zeitplan machen, meine Arbeit organisieren und koordinieren. Eine nette Abwechslung sind zudem die zahlreichen Seminare, die angeboten werden, um sich weiterzubilden.

Nach der ersten Praxisphase folgte der Berufsschulblock. Der Vorteil ist, dass wir „IT-Azubis“ für ca. sechs Wochen durchgehend in der Schule sind und so auch ideal den Unterricht mitverfolgen können. Nachdem die ersten zwei Tage hauptsächlich durch „Kennenlernspiele“ geprägt waren, ging es relativ schnell los und ich stellte fest, was für uns im Mittelpunkt stehen sollte: Projekte und Präsentationen. Dank dem Einführungsmonat bei BP waren wir bereits bestens gerüstet und vorbereitet! Zum Ende eines Blocks stehen meist Klausuren an. Trotzdem nehmen sich unsere Lehrer/innen in den letzten Tagen auch die Zeit, um gemeinsame Aktivitäten mit uns zu planen. Dazu gehören zum Beispiel ein Museums- oder Kinobesuch.

Nebenbei haben wir „Informatik-Azubis“ auch die Möglichkeit, in einer Grundschule eine „Computer-AG“ zu betreuen. So können wir auch unser Computerwissen vermitteln.

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