Was die Welt ins Schwitzen bringt
Energie ist die Basis für Wirtschaftswachstum und verbesserten Lebensstandard. Auf der anderen Seite erwärmt sich durch den zunehmenden Energie-verbrauch die Atmo-
sphäre. Die Lösung dieses Konflikts ist eine der größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts.
Treibhausgase wirken wie eine Wärmedämmung, ohne die es auf der Erde um 33 Grad Celsius kälter wäre. Anders ausgedrückt: Treibhausgase tragen zur Erwärmung der Atmosphäre bei. Zu den wichtigsten zählen:
- Kohlendioxid (CO2)
- Methan
- Lachgas
Komfort für Menschen Gefahr für Menschen
Inzwischen ist weltweit anerkannt, dass die Zunahme des Kohlendioxids in der Luft mit menschlichen Aktivitäten zusammenhängen könnte. Hauptursache ist das Verbrennen fossiler Energieträger wie Kohle, Öl und Erdgas zur Energieerzeugung. Hinzu kommt eine veränderte Bodennutzung wie z.B. die Abholzung von Regenwäldern.
Die Auswirkungen eines weiteren Temperaturanstiegs sind allerdings noch nicht endgültig erforscht. Als wahrscheinlich gilt, dass sich der Meeresspiegel erhöht, weil das Eis von Gletschern und an den Polen abschmelzen könnte. Dramatischere Folgen hätte eine Abschwächung des Golfstroms, was paradoxerweise zu niedrigeren Temperaturen in Teilen Europas führen würde. Großräumige Verschiebungen der Niederschläge könnten Überschwemmungen und Stürme bedeuten, aber auch neue Dürregebiete entstehen lassen. Vor allem in armen Ländern hätten starke Klimaveränderungen tiefgreifende Konsequenzen für die Natur und die Menschen.
Wie BP sich für den Klimaschutz einsetzt, lesen Sie hier:
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